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Entsorgung

Das Drumherum - Verpackungsmüll als Klimakiller


72 kg Verpackungsmüll „produziert“ jeder Deutsche pro Jahr. 10,6 Millionen Tonnen sind das zusammen. Obwohl wir eine Kreislaufwirtschaft anstreben, die möglichst viel Abfallstoffe recyceln und wiederverwenden möchte, fällt immer noch viel zu viel Müll an, der nicht nötig wäre und nach einmaligem Gebrauch in die Tonne fliegt. Nur ein Teil davon wird später wieder genutzt - der Rest stattdessen verbrannt. Damit gehen bedeutende Reststoffe verloren, wertvolles Erdöl, das das Klima bei der Verbrennung belastet, wird verschwendet.

Eine richtige Mülltrennung ist nach wie vor eine große Hilfe. Wer Glas, Papier und „gelben Müll“ ordentlich entsorgt, tut der Umwelt etwas Gutes.
Wer beim Einkaufen selbst etwas gegen den Müll tun möchte, hat dazu einige Möglichkeiten:

 

  • Verwenden Sie keine Plastiktüten, sondern wiederverwendbare Körbe oder Taschen. Der alte Slogan „Jute statt Plastik“ hat immer noch seine Berechtigung.
  • Besser lose Ware kaufen als aufwändig verpackte.
  • Kaufen Sie das Produkt mit der geringsten Umverpackung.
  • Kaufen Sie echte Mehrwegflaschen (erkennt man dem entsprechenden Zeichen) nicht alle Pfandflaschen sind Mehrwegflaschen
  • Kaufen Sie Großverpackungen - kleine Verpackungen wie z.B. bei Kaffeesahne belasten die Umwelt unnötig.