SCHLIESSEN

Suche

Rodung des Hambacher Waldes

Sorge und Unverständnis

18.09.2018 | Hans Diefenbacher, Beauftragter des Rates der EKD für Umweltfragen, und Ruth Gütter, Referentin für Nachhaltigkeit im Kirchenamt der EKD, unterstützen die Forderung der Evangelischen Kirche im Rheinland sowie der Umweltbeauftragten der Evangelischen Kirche von Westfalen nach einem sofortigen Stopp weiterer Maßnahmen zur Rodung des Hambacher Waldes und nach einem Moratorium, bis die eingesetzte Kohlekommission ihre Ergebnisse vorgelegt hat.

„Mit Sorge und Unverständnis verfolgen wir die Maßnahmen zur Vorbereitung der Rodung weiterer Flächen des Hambacher Waldes durch RWE für eine Fortsetzung des Braunkohleabbaus. Wir betrachten die Vorbereitung der Rodung zum jetzigen Zeitpunkt als ein fatales Zeichen der Infragestellung der Klimaschutzziele, die sich die Bundesregierung selbst gesetzt hat", heißt es in ihrer gemeinsamen Pressemitteilung vom 17.09.2018.

Hier das gesamte Statement im Wortlaut: Pressemitteilung vom 17.09.2018